Samstag, 18. Februar 2017

Dein Leuchten

                        Dein Leuchten

 
Titel: Dein Leuchten
Autor: Jay Asher
Seitenzahl: 320
Verlag: Cbt
Preis: 14,99 Euro (Paperback)

                        Klappentext:

Jedes Jahr zu Weihnachten reist Sierra mit ihren Eltern nach Kalifornien, um dort auf der Familienplantage Weihnachtsbäume zu verkaufen. Doch diesmal wird Sierras Welt auf den Kopf gestellt. Sierra verliebt sich – das erste Mal, unsterblich und mit aller Macht. In Caleb, den Jungen mit den Grübchen, der Weihnachtsbäume verschenkt und eine dunkle Vergangenheit verbirgt, denn Caleb soll seine Schwester angegriffen haben. In seiner Heimatstadt ist er deshalb ein Außenseiter. Sierras Eltern, ihre Freunde, alle warnen sie davor, sich auf ihn einzulassen. Doch Sierra kann nicht glauben, dass Caleb gefährlich ist, und riskiert alles, um ihre große Liebe zu gewinnen …

                       Meine Meinung:

Da ich zur Weihnachtszeit keine Zeit hatte mir das Buch zu holen, konnte ich es erst im Januar lesen. Das Cover hat mir sehr gut gefallen und auch der Klappentext hat sich vielversprechend angehört.
Jay Asher hat eine leichte Liebesgeschichte kreiert, die sich einfach und schnell lesen lässt. Einige Dinge wie zum bespiel die Sprache und andere Begebenheiten fand ich jedoch etwas Klischeehaft. Die Geschichte war für mich kein Highlight und auch nicht originell, dennoch konnte mich die weihnachtliche Atmosphäre am Cardinals Peak gut unterhalten.

Mit den Charakteren war ich zufrieden, denn sie waren mir sehr sympathisch. Vor allem Caleb hat mir sehr gut gefallen, da er ein großes Herz hatte, indem er ärmeren Familien unterstützte. Toll fand ich auch, dass er sich von seiner Vergangenheit nicht unterkriegen lässt, sondern versuchte das beste aus seiner Situation zu machen.
Die Protagonistin Sierra war mir auf Anhieb sympathisch, denn sie wusste was sie will. Sie war zwar stellenweise noch etwas kindlich, dennoch fand ich, dass sie ein taffes, liebvolles und aufgewecktes Mädchen war. Das Buch wurde aus ihrer Sicht, in der ich-Form geschrieben, dadurch konnte man sich gut in sie hineinversetzten und man spürte wie sehr sie ihre Familie, ihre Freunde und die Zeit in Kalifornien zu Weihnachten liebte.

                             Fazit:

Die Grundidee der Story war gut, leider hat mir aber das gewisse etwas gefehlt, daher konnte mich das Buch weder überzeugen noch fesseln. Aufgrund dessen kann ich dem Buch nur 3,5 von 5 Lesezeichen geben.

Das Buch verdient 5 von 5 Lesezeichen

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